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Tipps, News & Trends

Aktuelle Infos zu Krav Maga in Darmstadt!

31.05.2016

Mehr Anzeigen wegen sexueller Belästigung

Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung beim Schlossgrabenfest steigt. Mehrere Männer sollen Frauen unsittlich berührt haben. Die Polizei hat inzwischen drei Verdächtige frei gelassen.

Nach sexuellen Übergriffen auf Frauen bei einem Musik-Festival in Darmstadt haben sich weitere mögliche Opfer gemeldet. Bis Dienstagnachmittag seien es 26 Frauen gewesen, sagte Polizeisprecher Ferdinand Derigs. Inzwischen gebe es 14 Anzeigen, noch nicht alle Angaben der Frauen seien geklärt. Zunächst hatte die Polizei noch von 18 Anzeigen gesprochen.


Zum Ende des viertägigen Schlossgrabenfestes mit etwa 400.000 Besuchern hatten zunächst drei Frauen in der Nacht zum Sonntag die Polizei darüber informiert, von mehreren Männern unsittlich angefasst worden zu sein. Ähnlich wie in der Kölner Silvesternacht sollen die Verdächtigen in Kleingruppen vorgegangen und die Frauen umzingelt haben. In Köln liegen inzwischen mehr als 1000 Strafanzeigen vor.

Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß

In einer Pressemitteilung der Polizei Darmstadt hieß es, nach dem Eindruck der Frauen habe es sich „um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt“. Die Beamten nahmen kurz darauf drei verdächtige Männer im Alter von 28 bis 31 Jahren fest. Diese sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. „Es gibt keine Haftgründe“, sagte Polizeisprecher Derigs. Die Männer hätten einen festen Wohnsitz. Laut Polizei stammen sie aus Pakistan. Zwei seien Asylbewerber, der dritte vermutlich auch.

Ermittelt werde wegen sexueller Nötigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Die Tatverdächtigen hätten sich den Schilderungen zufolge den auch jugendlichen Opfern mit Antanzen genähert und „fast immer im Intimbereich“ berührt, sagte Derigs. Allem Anschein nach hätten sie sexuelle Absichten gehabt, um den Diebstahl von Geldbörsen sei es nicht gegangen. Von Vergewaltigungen wie in Köln hätten die Frauen aber nicht berichtet.

In einer ersten Mitteilung hatte die Polizei berichtet, die drei Tatverdächtigen könnten von zwei bis drei unbekannten Männern begleitet worden sein. Zu diesem Hinweis gebe es aber noch keine genauen Erkenntnisse, sagte Derigs.

(Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Protecting Others
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18.12.2015

Darmstadt-Eberstadt: 44-Jähriger auf offener Straße mit Pistole bedroht

Ein 44 Jahre alter Mann ist am Donnerstag (17. Dezember) in Darmstadt-Eberstadt von einem Kriminellen mit einer Pistole bedroht worden.

Der Täter raubte dem Darmstädter die Geldbörse und stahl auch noch das Mobiltelefon aus der Jackentasche des Darmstädters. Bei dem Kriminellen handelt es sich laut Polizeibericht um einen 30 bis 40 Jahre alten, etwa 1,75 Meter großen, dunkelhäutigen Mann mit schlanker, sportlicher Figur. Der Täter sprach Hochdeutsch mit örtlichem Dialekt. Bekleidet war der Flüchtige mit einer dunkelgrünen Wollmütze und einem längeren, olivgrünen Parka.

Wer verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht hat oder Hinweise, insbesondere zum gesuchten Täter geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Darmstadt (Kommissariat 35) unter der Telefonnummer 06151/9690 in Verbindung zu setzen.

Protecting Others
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26.04.2015

Fitness-Studios und ihre Dopingavantgarde

Die Zahl der Freizeit-Doper steigt an. Vor allem
in Fitnesstudios nimmt die Zahl der Athleten,
die verbotene Präperate einnehmen, rasant zu.


Aus einer wissenschaftlich-interdisziplinären Sichtweise beurteilt, hat man in den letzten Jahren – nun bereits Jahrzehnten – kaum einer anderen Sportthematik mit vergleichbarer Kontinuität so viel Aufmerksamkeit zukommen lassen wie der Dopingproblematik. Dafür ist die Etablierung der Zeitschrift „Doping“ der beste Beleg, die sich inhaltlich nicht auf ihre eigentlichen Zielgruppen aus den Bereichen Sportrecht und Medizin reduziert, sondern in einer ausgewogenen wie auch ertragreichen Weise stets für Beiträge aus anderen Wissenschaftsdisziplinen empfänglich ist. Trotz der allgemeinen Fokussierung auf das Dopingproblem im Hochleistungssport hat sich Doping in Form eines sportbedingten Medikamentenmissbrauchs längst zu einem gesamtgesellschaftlichen Problemkomplex entwickelt – insbesondere in den (westlichen) Industrienationen. Auch prominente Schauspieler und Heldenfiguren, wie etwa Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Ralf Möller u.a., die weltweit von Millionen Menschen in Fitness-Studios als körperoptische Vorbilder verehrt werden, gaben den langjährigen Konsum von Anabolika und Wachstumshormonen zu oder fielen bei Grenzkontrollen mit illegalen Dopingmitteln auf. Kommerzielle Fitness-Studioeinrichtungen repräsentieren unterdessen eine Organisationsform, die seit den 1980er Jahren – speziell in den Industrienationen – eine erstaunliche Resonanz erzielen konnte. Mit der rasanten Verbreitung dieser kommerziell wirtschaftenden Sportinstitutionen ging in Deutschland die einstige Monopolstellung des traditionellen Vereinssports unter der Obhut des Deutschen Olympischen Sportbundes in Sachen Sportangebot und Sportrepräsentation endgültig verloren. Fitness-Studios sind zu einem Massenphänomen avanciert und folglich in der modernen Sportgesellschaft angekommen. Gegenwärtig bringen sich in mehr als 6.500 Fitness-Studios rund sieben Millionen Bundesbürger mit Hilfe von Hanteln, ausgeklügelten Trainingsmaschinen sowie diversen Kursangeboten (Aerobic, Tae Bo, Spinning, Power-Yoga, Fatburning etc.) regelmäßig zum Schwitzen. Dabei sind unzählige vereinsinterne Fitness-Studios sowie polizeiliche und militärische Trainingseinrichtungen nicht inbegriffen. Besonders unter Jugendlichen sind Fitness-Studios aufgrund ihres zwanglosen Charakters und des breiten Angebots äußerst beliebt. Angesichts gewisser negativ konnotierter Gesellschaftsentwicklungen – zunehmender Bewegungsmangel, steigende Adipositaszahlen u.Ä. – scheint dieser Fitness-Studio-Boom zunächst begrüßenswert zu sein, hat aber zugleich neue Probleme mit sich gebracht und alte forciert.

Protecting Others
27.10.2014

Entering the Danger Zone - Protecting Others

3rd Party Protection is a clear contradiction of self-defense. If another person is being attacked and you wish to protect yourself, it is obvious that, in most cases, the best thing would be to move in the opposite direction since the attackers are busy with their victim. But what if it is your brother or sister, your best friend or your fellow officer? What then?

Sometimes protecting others can be very simple.  You may have the opportunity to approach and attack the assailant in a very efficient manner, coming from a blind spot, maybe even using a common object that will enhance your impact and destructive force. For those who are less trained, this can be a very effective and simple solution, attack the aggressor to the best of your ability in the most sensitive and vulnerable points possible. Naturally the solution/technique you use and the damage you inflict should be fitting to the level of imminent danger.

Please remember to follow the laws in your country, even if KMG has no rules.
 

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